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Gewöhnliche Kraftfahrer gibt es nicht mehr

01.02.2016
Gewöhnliche Kraftfahrer gibt es nicht mehr
„Wir haben in mobile Hubgeräte investiert und dank dem haben wir die Palette unserer Leistungen erweitert. Jetzt werden wir bei Kunden nicht nur als Frachtführer, sondern auch als kompetente Experten für Beladung und Entladung beliebt".

Das deutsche Mindestlohngesetz hat die Expansion der polnischen Transportunternehmen nach Westen nicht aufgehalten. Sie sind nicht nur mehr hervorragende Frachtführer, sondern erbringen auch komplexe Dienstleistungen aus dem Bereich der Logistik. Die Firma Marathon ist hier Branchenführer. Was ihr Hauptvorteil auf einem Markt mit so starkem Wettbewerb ist, verrät ihr geschäftsführender Direktor, Beniamin Matecki. 

Das deutsche Mindestlohngesetz soll angeblich der Nagel zum Sarg der polnischen Frachtführer sein. Die Notwendigkeit den Fernfahrern, sogar den, die im Transit durch Deutschland fahren, westliche Lohnsätze in Euro zu zahlen, hat bei unseren Transportfirmen Panik ausgelöst. Das Geschäft lohne sich einfach nicht mehr, das behaupten sie jedenfalls. Indessen haben die Polen laut letzter Untersuchungen den deutschen Markt erobert und wurden zum Führer im Bereich der Frachtbeförderung. Wie ist es also mit diesem MiLOG wirklich? Wirkte es sich störend aus oder half es paradoxerweise? 

Große Wolke, kleiner Regen. Trotz der Einführung des Gesetzes, das in den Medien lebhaft kommentiert wurde, stellte es sich heraus, dass es nicht so schlimm ist. Die polnischen Frachtführer finden sich recht gut auf dem gesamten europäischen Markt zurecht, und das deutsche Gesetz, das einen Mindestlohn von ca. 1800 Euro garantiert, ist in Wirklichkeit keine Herausforderung für die polnischen Fernfahrer. Die Löhne in der Branche stellen sie zufrieden und sowohl das deutsche Gesetz als auch weitere potentielle Bedrohungen – wir sprechen hier von ähnlichen Lösungen in Frankreich und Italien – bereiten uns keine Sorgen. In Polen wird wenig über die Transportbranche gesprochen und wenn, dann anlässlich solcher Ereignisse wie die Einführung des MiLoG oder wenn Autounfälle passieren. Viele Personen wissen aber nicht, dass diese Branche der polnische Apple ist.  

Das klingt sehr attraktiv, aber ist das nicht übertrieben? 
Bereits im Jahr 2011 hatte die polnische Wirtschaftszeitschrift „Puls Biznesu" Statistiken veröffentlicht, aus denen hervorging, dass polnische Transportunternehmen der größte Spieler auf dem europäischen Markt der Frachtbeförderung sind. Das Mindestlohngesetz ist nur eine Folge davon. Wir haben die Deutschen und Spanier besiegt und alle anderen Länder weit hinter uns gelassen. Wundern wir uns nicht, dass sie nun versuchen, ihre eigenen Märkte zu schützen. Aber unsere Branche ist so dynamisch, dass es in Polen beginnt an Fernfahrern zu mangeln. 

Bei solch einer Arbeitslosigkeit? Der Beruf eines Lkw-Fahrers ist doch nicht sehr kompliziert. Es genügt den Führerschein zu machen und los geht‘s. 
Sie würden sich wundern, weil der heutige Lkw-Fahrer nicht mehr der frühere Fernfahrer von alten Lastern der Marke „Star" ist. Erstens, genügt es nicht mehr nur den Führerschein der Klasse C+E, also auch für Anhänger und Auflieger, zu machen. Laut den rechtlichen Bedingungen muss man einen speziellen Qualifikationskurs absolvieren und allein die Schulung eines Fernfahrers kostet ca. 10 000 PLN. Man muss sich auch dessen bewusst sein, dass die allgegenwärtige Informatik auch in Lkws Eingang gefunden hat. Heute hat der Fernfahrer einen digitalen Tachografen und fährt nicht mehr wie in den 90er Jahren bis zum Umfallen. Unter den Transportfirmen gewinnen die, deren Fernfahrer nicht sich nicht nur in Fremdsprachen verständigen können, sondern auch einen zusätzlichen Service leisten. 

Was meinen Sie damit? 
Anfang dieses Jahres haben alle unsere Fernfahrer einen Kurs durchlaufen und die Prüfung des UDT (Abkürzung des poln. Eigennamens „Urząd Dozoru Technicznego" – auf dt.: „Amt für technische Überwachung"), die es erlaubt Gabelstapler zu bedienen, bestanden, was uns ermöglicht hat, ihnen neue Kompetenzen hinzuzufügen. Die Firma Marathon International hat in mobile Hubgeräte investiert und dank dem haben wir die Palette unserer Leistungen erweitert. Jetzt werden wir bei Kunden nicht nur als Frachtführer, sondern auch als kompetente Experten für Beladung und Entladung beliebt. Wir haben speziell angepasste Autos, an die man Gabelstapler anhängen und so zum Kunden fahren kann. Wir können dem Kunden also nicht nur die Dienstleistung der Warenbeförderung, sondern auch der Entladung anbieten. Das ist besonders in der Baubranche wichtig, wo es in verschiedenen Baustadien nicht immer möglich ist, sich mit entsprechenden Vorrichtungen zu versorgen oder dies für den Kunden nicht rentabel ist. Dank uns kann er eine komplexe Dienstleistung nutzen. Das bedeutet für ihn Komfort, den wir ihm garantieren. 

Ein Fernfahrer und das UDT? Das ist eine recht exotische Kombination. 
Ich erinnere mich, wie sich die Fahrer vor dieser Prüfung fürchteten und sagten, dass sogar eine Million Kilometer im Lkw sie nicht so stresste diese Prüfung, und das sowohl der theoretische als auch praktische Teil. Die Einzelheiten der Prüfung kenne ich nicht, weil ich sie nicht gemacht habe, aber dass die Vorbereitung auf sie die Fahrer so stresste, ist ein ausreichender Beweis dafür, dass sie schwierig war. Doch eine gute Vorbereitung im Kurs bewirkte, dass fast 100% der Prüflinge bestanden hat. Besonders gefiel mir, dass das UTD eine Prüfung mit Gabelstaplern erlaubte, die wir in der Firma zur Arbeit nutzen. Wie wichtig das für den Prüfling ist, weiß jeder, der eine Fahrprüfung mit demselben Auto absolviert hat, mit dem er fahren gelernt hat. Ich freue mich, dass für die Mitarbeiter des UDT der Geist der Vorschrift wichtiger als deren Buchstabe war. Das heißt, dass es dem Amt hauptsächlich an der Sicherheit und nicht an der Statistik liegt. Der Bediener eines Gabelstaplers hat manchmal ein Gewicht von einigen Tonnen über dem Kopf. Praktisch und nicht theoretisch. Das UDT versteht das. 

Die Prüfung wurde mit Ihren Gabelstaplern gemacht? 
Dasselbe Amt hat sie doch zur Nutzung zugelassen. Sie kennen diese Geräte, haben ihnen entsprechende Zeugnisse ausgestellt und wissen, dass sie sicher sind. Das ist nicht so, wie in Fahrschulautos, wo es eine zusätzliche Bremse gibt. Es ist sicherer mit Geräten zu üben, mit denen man für gewöhnlich arbeitet. Aber das UDT hat mich nicht nur mit dem in unseren Kontakten überrascht. 


Was für Kontakte kann eine Transportfirma noch mit einem Aufsichtsamt haben? 
Marathon International ist nicht nur eine Transportfirma. Oder anders ausgedrückt, Marathon ist eine Firma des 21. Jahrhunderts, wir sind ein Logistikdienstleister. In diesem Jahr haben wir zweimal hintereinander den Preis TOP 1500 für die am besten geführten Transportfirmen erhalten. Das ist in der Branche ein sehr prestigeträchtiger Preis. Während des Baus unserer eigenen Tankstelle ... 

Tankstelle!? 
Ja, Tankstelle. Das ist die erste Phase des Baus unseres Logistikzentrums. Ich war erstaunt darüber, wie die Prozedur der Abnahme und der Zulassung des Kraftstofftanks einer Tankstelle aussah. Ich habe beim UDT Scherereien erwartet, aber es stellte sich heraus, dass sie der am besten informatisierte Teil der öffentlichen Verwaltung sind. Stellen Sie sich vor, das Amt hat ein Computersystem, dank dem sie auf der Baustelle Entscheide drucken können und dass ohne spezielle Geräte. All das geschieht online und in Echtzeit. Mir fiel die Kinnlade herunter. 

Ich verstehe Sie, weil die Beamten allgemein in Polen keinen guten Ruf haben. Aber das ist hauptsächlich die Meinung der Medien. Wenn man aber mit den Firmen spricht, stellt sich heraus, dass die Beamten den Unternehmern eher wohlgesinnt sind, zumindest wenn es um die Fragen der Sicherheit geht. Weil auch die Unternehmer selbst bereits wissen, dass man das nicht stiefmütterlich behandeln kann. Dass die Anarchie vorbei ist. Weil sogar ein kleiner Unfall auch eine große Firma an den Bettelstab bringen kann, wenn die Vorschriften bei einer Investition missachtet werden. 

Dasselbe sage ich immer wieder unseren Mitarbeitern. Dass die Sicherheit, Gesundheit und das menschliche Leben am wichtigsten sind. Weil die Folgen einer Fahrlässigkeit irreparabel sein können. Es ereignen sich dann echte menschliche Dramen und das Geld hat keine Bedeutung mehr. Deshalb setzt Marathon International nicht nur auf die hohe Qualität seiner Leistungen, sondern vorwiegend auf die Betriebssicherheit der Geräte. Weil sogar die beste Vorschrift und die ideale Verfahrensanweisung nichts bringen, wenn die Technik versagt. Und um sie muss man sich einfach kümmern. Deshalb sind die Anforderungen des UDT so wichtig und selbstverständlich deren Einhaltung. 

Einige sagen jedoch, dass sie lebensfremd sind. 
Dann erzähle ich Ihnen eine Geschichte über meine Erfahrungen mit dem UDT. Es ging um unsere Tankstelle. Während ihres Baus änderten sich die Vorschriften und nicht die Baufirma, sondern der Bauherr musste entsprechende Bewilligungen erlangen. Wie groß war meine Verwunderung als ich vom UDT einen Anruf bekam, dass ich ihnen bestimmte Dokumente liefern soll, weil die, die sie schon haben auf den Investitionsauftragnehmer ausgestellt sind. Ich habe angenommen, dass der Auftragnehmer die ganze Dokumentation korrekt geliefert hat, aber leider habe ich mich da geirrt. Hoffentlich wird das bei unseren Aufzügen anders sein. 

Aufzüge? Ihr Logistikzentrum ist aber großzügig angelegt. 
Es gibt zwei Arten von Aufzügen. Die erste sind Personenaufzüge. Und die zweite Art sind die, welche die Logistik in Wirklichkeit braucht. Das sind Warenaufzüge. Haben Sie einen Aufzug an einem Auto gesehen? Einen solchen, der z. B. Getränke in ein Geschäft liefert? 

Ja. 
Auch er muss eine Betriebserlaubnis haben. Das UDT prüft sowohl die Tragkraft, als auch die Sicherheit des entsprechenden Aufzugs. Das sind Vorrichtungen, die pneumatische Elemente beinhalten und folglich sicher sein müssen. Das ist bei Transportfirmen eine sehr beliebte Lösung. Die Möglichkeiten so eines Aufzugs sind aber begrenzt. Er ist fest mit dem Auto verbunden. Deshalb setzen wir auf Gabelstapler, die mobile Vorrichtungen sind, welche in einem breiteren Umfang genutzt werden können. Sie bewähren sich sehr gut in Vertriebsfahrzeugen, die auf kurzen Strecken genutzt werden. Aber in unserem Zentrum planen wir noch Personenaufzüge. Ich kann mir schon jetzt vorstellen, wie viele Papiere für all diese Genehmigungen erforderlich sein werden. 

Die Papierformalitäten sind wirklich recht groß. Aber auf dem Markt sind Firmen, die komplexe Dienstleistungen anbieten – sie bauen Aufzüge, bekommen vom UDT eine Zulassung für sie und überholen sie gemäß den Anforderungen der Überwachung. Setzt Marathon International auf seine Mitarbeiter oder nutzt es die Dienstleistungen solcher Firmen? 

Ich habe Ihnen bereits gesagt, dass sich in diesem Jahr die Vorschriften geändert haben und es nun der Bauherr ist, der verpflichtet ist eine Vorrichtung, die der Überwachung des UDT unterliegt, zur Nutzung anzumelden. Das schafft eine neue Situation, denn jetzt sind wir in einem größeren Maße nicht nur daran interessiert, wie eine bestimmte Vorrichtung arbeitet, sondern auch daran ob eine jeweilige Lösung sicher ist. Das bewirkt, dass kein Bauherr sich für eine Lösung mit Schnüren entscheidet, sondern Profis einsetzt. Wir machen keine scheinbaren Ersparnisse, sondern setzen auf die Leistung von Fachleuten, die uns nicht nur die Investition schlüsselfertig liefern, sondern auch deren Ausführung gemäß den Anforderungen des UDT garantieren. Man muss sich dessen bewusst sein, dass der Aufgabenbereich des UDT auch die Gewährleistung der Sicherheit aller Benutzer einer Vorrichtung umfasst. Niemand kann garantieren, dass in den Aufzug nicht ein Kind hineingeht und wir alle wollen, dass diese Vorrichtungen betriebssicher sind. Die Zeiten von Amateuren sind vorbei. Dies gilt sowohl für Tanks als auch für Hebezeug. 

Gabelstapler, Aufzüge, ein ganzes Logistikzentrum. Sie haben imposante Pläne. Ist das alles wirklich machbar? 
Bereits am Anfang des Interviews haben wir davon gesprochen, dass polnische Firmen eine ernstzunehmende Konkurrenz für Europa sind. Unsere Innovation kommt davon, dass wir nicht nur amtliche Anforderungen, sondern auch die Bedürfnisse des Marktes erfüllen wollen. Wir wollen solche Lösungen bieten, die die hohe Qualität unserer Dienstleistungen zeigen könnten. Ich persönlich sehe Marathon nicht nur als Logistikdienstleister, sondern auch als eine Firma die gemeinsame Dienstleistungen anbietet. Sowohl unseren Kunden, als auch anderen Frachtführern, denen wir eine Art Partnerschaft vorschlagen. 

Partnerschaft mit der Konkurrenz? 
Die Tankstelle zum Beispiel haben wir nicht nur für unsere Bedürfnisse gebaut, sondern auch für die anderer Frachtführer. Die Kraftstoffpreise werden bei uns günstiger als an gewöhnlichen Tankstellen sein. Und im Paket bieten wir noch Speditionsdienstleistungen an. Solche gebündelten Dienstleistungen sind die Zukunft des polnischen Marktes. Schon heute hat unsere Hauptbuchhalterin gemeldet, dass wir bereit sind andere Unternehmen zu bedienen. Wir werden also bald auch Buchhaltungsdienstleistungen erbringen können. Das ist bereits ein ganzes Paket von Dienstleistungen aus dem Bereich der Logistik, Buchhaltung sowie Lagerung und in Zukunft – der Berechnung der Arbeitszeit der Fernfahrer u. a. Die Zeiten sind vorbei, als ein Anbieter mit einer Dienstleistung den Markt beherrschte – heute zählt Innovation. Schauen Sie sich nur den polnischen Markt an, wie viele Handelsketten es auf ihm gibt. Es ist doch nicht so, dass alle diese Ketten mit einer Logistikfirma zusammenarbeiten. Die Herausforderung heute ist, dass die Unternehmen so miteinander kommunizieren, dass jedes mit seiner Rolle zufrieden ist. So eine Firma will Marathon sein. Wenn die Handelskette X der Lieferant A versorgt und die Kette Y der Lieferant A und B, sehe ich unsere Rolle darin, dass wir uns darum kümmern, dass die Kosten sowohl für A und B als auch für die etwaigen Handelsketten so niedrig wie möglich sind. Dann wird es sich zeigen, dass die Polen sich besser mit Logistik auskennen als ihre westliche Konkurrenz. 

Aus den letzten Beurteilungen des Marktes geht hervor, dass wir uns besser auskennen. Sogar das MiLoG schreckt uns nicht, es sieht also danach aus, dass die Perspektiven vielversprechend sind. 
Sehen Sie – täglich haben wir in der Presse Informationen, dass in Polen ein Zentrum für gemeinsame Dienstleistungen entsteht. Und es geht nicht darum, dass wir ein Land der Dritten Welt mit billiger Arbeitskraft sind, sondern dass wir Vertrauen zu unseren Mitarbeitern haben. Die Polen sind von Natur aus innovativ und wie man am Transport sehen kann, haben sie Europa was zu bieten. Der Erfolg unserer Firmen aus der Logistikbranche bewirkt, dass andere Länder an rechtliche Lösungen denken, die uns die Expansion erschweren sollen. Aber dank unserem Einfallsreichtum werden wir sicher auch diese Hürde nehmen. Das Wichtigste ist, dass solche Institutionen wie das UDT im selben Team wie die polnischen Unternehmer spielen. 

Das Gespräch hat geführt: Rafał Drzewiecki„Dozór techniczny” Nr. 5/2015

Uns vertrauten

„Wir sind voller Anerkennung für das Engagement, mit welcher die Firma MARATHON jeden Auftrag annimt. Mit großer Freude werden wir die Dienste des Unternehmens erneut in Anspruch nehmen”

Bartosz Szymkowiak, Logistics Manager

„Die einzigartige Eigenschaft der Firma MARATHON ist die präzise und individuelle Herangehensweise unseren Bedürfnissen gegenüber.”

Marta Michalik, Einkauf Referent

"Zur Entscheidung mit dem Unternehmen Marathon zusammenzuarbeiten haben uns nicht ausschließlich praktische Gründe,  wie die gebotene höchste Qualität der Dienstleistungen, sondern das umfassende Verständnis uns als Kunden."

Łukasz Kordecki, Vize-Direktor der Spedition

„Unsere Kunden erwarten von uns Zuverlässigkeit, das selbe erwarten wir von unseren  Transportpartnern. Die Firma Marathon  beweist jedes Mal aufs Neue, dass wir diese unseren Kunden versichern können.”

Erwin ten Pas, Leiter Transport- und Distributionsabteilung, Holland

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